Mozart in India

 

Ein interkulturelles Konzert

 

 

Vienna Feelharmony

Eva Neubauer: Gesang

Elisabeth Schulz: Gesang, indisches  Harmonium

Karl Breitenseher: Tabla

Emanuel Schulz: Tanpura, Klavier, Moderation,

musikalische Leitung

 

Mozart war fremden Kulturen gegenüber sehr aufgeschlossen, eines seiner Spätwerke beweist sogar sein Wissen um die indische Spiritualität.

Die Musik Indiens gilt als der Beginn jeglicher Musik, lässt sich ihre schriftliche Überlieferung doch 8000 Jahre zurückverfolgen.

Die Gemeinsamkeit der beiden Musikrichtungen finden wir unter anderem in ihrer meditativen und sogar therapeutischen Wirkung auf den Menschen.

 

 â€žGeduld und Gelassenheit des Geistes tragen mehr dazu bei, unsere Krankheiten zu heilen als die ganze Medizin.“

Wolfgang Amadeus Mozart

1787

 

Das subtile System des Menschen besteht der indischen Tradition nach aus sieben Energiezentren (Chakren) und drei Energiekanälen (Nadis), welche durch das Singen oder Hören bestimmter Klänge in Balance gebracht werden können.

Der Titel "Mozart in India" steht stellvertretend für die Verschmelzung zweier Kulturen. So werden neben Mozarts Werken auch Stücke anderer Komponisten, indische Ragas und Eigenkompositionen in einem gemischt indisch - westlichen Instrumentarium erklingen - mit dem Ziel, die Wirkung der Musik für das Publikum spürbar zu machen.

 

  

 

Duftkonzert 

Mozart meets Worldmusic      

 

 

 

 


Eva Neubauer


Emanuel und Elisabeth Schulz,
Karl Breitenseher